Restaurant Taubenkobel

Hauptstraße 27-33, 7081 Schützen am Gebirge, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Kategorie:
Restaurants
Hauptstraße 27-33
7081 Schützen am Gebirge
Österreich
+43 268422970

13 Bewertungen für Restaurant Taubenkobel

  • 5 Bewertung(en) werden nicht angezeigt: alle Bewertungen anzeigen
  • verenamarie
    • 1
    • 23. Jun 2013

    Grundsaetzlich wuerde ich jedem von einem Besuch abraten. Ich kann mich der Kritik vom 16.6. nur anschliessen - nicht nur reine Abzocke sondern auch eine unglaubliche Zeitverschwendung ( wir hatten 2 Stunden Genuss und brauchten satte 3,5 Stunden). Offensichtlich kaum innovativ wechselnde Menues, da wir die gleichen Speisen serviert bekamen wie jene Personen von Kritik 16.6 - man schmeckt die Verdrossenheit des Kochs.
    Wie auch immer, die Speisen waren durchschnittlich bis langweilig. Zu viel Saeure im Salat, das Lamm haben wir uns offensichtlich mit 2 anderen Tischen geteilt ( keine ordentliche Beilage), Nachspeise - Champagner Sorbet mit Waldbeeren und essbaren Balkonien - nun, die Zeit der Euphorie dass es essbare Blumen gibt ist nun wirklich schon seit Jahren vorbei - alles in allem eine schwache Leistung fuer fast 260 Euro.

    Aber nun zum eigentlichen Aergerniss: der Service und die Peformance:

    Da wir das erste mal in diesem Restaurant waren, wollten wir die Karte sehen - dies wurde abgelehnt...es wurde uns mit kaum vorhandenen Deutschkenntnissen etwas von Philosophy etc erklaert - die Karte wuerden wir nach den Aufmerksamkeiten des Hauses erhalten.

    Die Aufmerksamkeiten waren ok - danach ging es bergab. Mein Glas war voller Insekten, trotzdem wurde Wasser eingefuellt. Nach Reklamation nahm man das Glas und die halbvolle Flasche und stellte uns lieblos neue Glaeser und Wasser bereit - das Wasser war lauwarm. Uns wurde kein Brot und Aufstriche zur Verfuegung gestellt. Die Menueabfolge war der ein oder anderen Servicekraft wohl zu komplex - es wurde 2 mal falsch eingedeckt und einmal wurden wir sogar gefragt ob wir den Wels nun schon hatten....eher unueblich. Die Deutschkenntnisse waren bei 2 Servicekraeften tatsaechlich mangelhaft - grundsaetzlich waere das ok sofern durch Aufmerksamkeit und Freundlichkeit kompensiert...
    Also, kurzum: Service und Performance unterdurchschnittlich.

    Die Kroenung war das lange herbeigesehnte Ritual des Bezahlens. Die erste Rechnung war falsch. Eine Wasserflasche zu viel ( 7,60) und 2 mal Gedeck, obwohl man uns kein Brot und Aufstriche reichte. Rechnung wurde 10 Minuten lang korrigiert - und war danach hoeher als vor der Reklamation: man hat uns die 2 Bellinis nun doch verrechnet - wir gingen davon aus, dass dies auf Kosten des Hauses gehen wuerde aufgrund der vielen Missgeschicke. Keine Entschuldigung, keine Erklaerung - immerhin waren Koch und Gefolge gerade dabei lautstark den Abschluss des Abends zu feiern, eine Stoehrung haette wohl die Stimmung gedrueckt. Erschreckend.

    Fazit: unterdurchschnittlich, langweilig, aergerlich, aber die location per se ist wunderschoen, die dort lebende und am Esstisch bettelnde Katze ist unter den Umstaenden die groesste Attraktion. Man sollte in diesem Fall das Thema "Gewohnheitstrecht" hinterfragen, ob der vielen Auszeichnungen. Teuer ist hier weit weg von gut.

  • Zotti
    • 3
    • 08. Nov 2012

    Da kann man nichts besser und schöner machen. Ist einfach nur super und schön. Es gibt keine schöneren Tauben als im Taubenkobel, die so schön gurren.

    MZ

  • Klaus B.
    • 2
    • 07. Okt 2012

    Grosses Gourmetkino,
    so lautet die Erwartung an einen Abend im Taubenkobel.

    Das Wetter spielt mit, es wird eine Freiluftvorstellung. Das Restaurant wandert in den Innenhof . Die Aufgaben sind klar definiert. Da gibt es die Dame für die Reservierungen, den Herrn, der die Aperitivbestellung aufnimmt, den maitre, den Sommelier und natürlich die Patronne, Frau Eselböck, die die Bestellung der Speisen entgegennimmt. Die Speisen wiederum werden von zwei Speiseträgern serviert, die Goodies und Saucen von Frau Eselböck persönlich am Tisch auf die richtige Stelle am Teller platziert.

    Zum Essen:
    Ich biss hinein und....

    ...hatte - ungelogen - Tränen des Glücks in den Augen. Noch nie zuvor habe ich so perfekt gegessen. Meinen Freunden erging es ähnlich. Wir sahen uns an und haben, glaube ich nicht gesprochen bis der Teller leer war. Aus Ehrfurcht! Ich habe seeeehr langsam gegessen und jeden Bissen genossen. Es war einfach nur großartig!

    Zum Trinken:
    Weintechnisch begaben wir uns in die Hände Frau Eselböcks, die uns glasweise mit ausgezeichneten Weinen beglückte. Weltoffene, sensationelle Begleitung jedes Glases - perfekt auf das einzelne Gericht abgestimmt. Nicht umsonst ist Frau Eselböck die Sommeliere schlechthin. Bei Ihr erfährt man Einblicke in die interessante Weinwelt: naturtrüb und naturbelassen...wir tranken uns in allen ebenen des guten Geschmackes

    Unangefochten Österreichs bestes Restaurant!

  • T M.
    • 1
    • Schützen am Gebirge
    • 05. Jul 2012

    Meine Frau und ich hatten ein wunderschönes Wochenende im Burgenland verbracht. Wir kommen in der ganzen Welt sehr viel herum, da wir in einer internationalen Firma arbeiten. Das Burgenland ist wirklich sehenswert. Wunderschöne Landschaft und eine Familie Eselbock die sich vorgenommen hat all diese schönen Seiten des Landes zu zeigen. Wir waren sehr begeistert. Das Restaurant war beeindruckend, sehr stilsicher in der Einrichtung aber auch im Essen. Sehr klar und ohne viel Ablenkung. Auch der Einkaufsladen nebenan sehr individuell und auch ganz tolles essen. Wir haben an diesen Wochenende alles abgegrast was diese Familie so macht, Haus am See, Gut Oggau und die Pension ....chapeau, jedes Einzelne sehr stimmungsvoll, hohe Qualität, schöne Menschen und eine echte Freundlichkeit. Kann Ihnen dieses Eselbock-Burgenland nur ans Herz legen. Lieben Gruß t.Murray aus der schönen Schweiz

  • SmickSmack
    • 356
    • 35
    • 18. Nov 2011

    Die absolut allerletzte Abzocke!!

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • Pepperdinepat
    • 49
    • 15
    • 11. Sep 2011

    überkandidelt, in keinster weise originell, nicht authentisch. Man hört viel Gutes über den Taubenkobel der Familie Eselböck, was mich und eine Gruppe von Freunden dazu bewogen hat, einen Abstecher nach Schützen zu machen.
    Der Start war schon befremdlich: die Kellner sind mit weißen Handschuhen bewaffnet. Mir drängte sich sofort der Gedanke auf: wenn du dir die Hände wäschst, braucht man keinen Handschuh - aber bitte.
    Die Speisekarte war ein selbstgefälliger Text mit der Quintessenz: du kennst dich nicht aus, wir verraten dir nicht was es gibt und du kannst es dir auch nicht aussuchen. Diese Art der kulinarischen Bevormundung mag ich nicht. Und in Wahrheit ist es ein billiger Trick: wenn ich nur ein Menu anbiete, hat es die Küche leicht - die Anzahl der Speisen ist vorhersehbar und kann vorbereitet werden. Im Grunde eine handwerkliche Bankrotterklärung.
    Das Essen ist schnell zusammengefasst: von den 11 Gängen blieb mir kein einziger in Erinnerung - das was geschmeckt hat, kam in so kleinen Portionen, dass es eine Persiflage auf nouvelle cousine hätte sein können.
    Die Weinkarte ist eine Frechheit - 7kg schwer ist ja recht lustig, aber 250% Aufschlag ist eine Frechheit. Sabathi Sauvignon Blanc Klassik 2010 um 45 ist Nepp. VORSICHT: zur Gänseleber wollte ich ein Glas Kracher - es wurde mir eine Beerenauslese stattdessen empfohlen. Serviert wurde ein Zeug aus 1969 um 16,90 für 1/16 - das ist meiner Meinung nach eine absolute Frechheit und der Kracher hätte mir sicher besser geschmeckt.
    Das Bekenntnis zur Wahrung der Ethik der pannonischen Region (aus dem schwulstigen "Speisekarten"-Text) gipfelte übrigens im Kärntner Lamm zur Hauptspeise. Heuchelei wohin das Auge sieht.
    €200 pro Nase später gingen wir nüchtern und hungrig nach Hause. Ein paar mal im Jahr gehe ich gerne teuer essen - aber das Geld ist bei Obauer oder Döllerer besser angelegt als im Burgenland!

  • Bizzarri C.
    • 5
    • 1
    • 07. Mai 2010

    Für die Wartezeit sind die Sterne zu wenig.
    Ist zu emphelen an die Leute dass nicht die "Gute Küche" aber der "Name" suchen.
    Ich werde nicht mehr mein Geld dort Verschenken.
    Eigentlich Schade!

  • Bizzarri C.
    • 5
    • 1
    • 07. Mai 2010

    se lo conosci, e non sei un coglione, lo eviti!!!