Amalienbad

Reumannplatz 23, 1100 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Reumannplatz 23
1100 Wien
Österreich

10 Bewertungen für Amalienbad

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  • michi
    • 19
    • 18
    • 10. Apr 2012

    Tolle Jugendstil-Architektur, allerdings gibt es keine abgesperrten Bahnen; deshalb ist es schwer Längen zu schwimmen.

  • Peter S.
    • 1
    • 10. Apr 2012

    Ein schönes Schwimmbad mit toller Jugendstil Architektur. Leider kein Platz für 'ernsthafte' Schwimmer.

  • Lucienne
    • 359
    • 35
    • 30. Mär 2012

    Zwar ist die Lage am Reumannplatz nicht unbedingt die beste und beliebteste in Wien, aber das Amalienbad muss man als WienerIn schon einmal gesehen haben. Noch dazu gibt es dazu auch ein kleines Gesundheitszentrum (Massage,...). Das Bad ist sehr stilvoll und schaut von außen eigentlich relativ "hässlich" aus. Nichtsdestotrotz ein angenehmes Bad. Wie unten schon geschrieben wurde: wenn man in der Gegen ist, kann man wirklich gleich einen Sprung zum Tichy machen!

  • Hafenbraut
    • 161
    • 35
    • 20. Jun 2011

    Das Amalienbad am Reumannplatz (ein Besuch lässt sich gut mit einem Abstecher zum Tichy verbinden) ist in den 20er Jahren im Art-Déco-Stil erbaut worden. Nach schwerer Beschädigung im Zweiten Weltkrieg
    erfolgte eine Generalsanierung in den 80ern. Dementsprechend ist von der einstigen Pracht nicht viel übrig geblieben.

    Sehenswert ist das Amalienbad trotzdem, denn Bäder dieser Art sind heute rar geworden. Um das Schwimmbecken herum führen Galerien, auf denen hölzerne Kabinen zu finden sind. Über allem schwebt das Glasdach. Leider kommt die an sich schöne Architektur durch die wirklich ekelhafte Farbgestaltung (kackbraun) des Bades nicht wirklich zur Geltung. Ein Lichtblick im Amalienbad soll die Damensauna (mit Warmwasserbecken und Mosaiken im Art-Déco-Stil der 20er Jahre) sein, die ich aber leider noch nicht gesehen habe (was ich bald nachholen möchte).

    Bahnen schwimmen kann sich im Amalienbad als echte Nervenzerreißprobe entpuppen, die Schwimmhalle war bei meinen Besuchen bisher immer hoffnungslos überfüllt.

    Lustig ist es, an der Pool-Gymnastik mit Musik teilzunehmen, die einmal in der Woche angeboten wird und nichts zusätzlich zum Eintritt kostet (eine Anmeldung ist nicht erforderlich). Zu Elvis die Wassernudeln schwingen, das ist Sport nach meinem Geschmack.

  • annie
    • 56
    • 9
    • 26. Feb 2011

    nicht nur die architektonische schönheit, sondern auch die größe des beckens überzeugen mich extra in den 10.bezirk zu fahren. das becken ist nicht zu kalt und nicht zu warm und der eintrittspreis von 3,70 für zwei stunden ist bei den 33m langen becken voll gerechtfertigt.