BIERWERKSTATT Inh. Helli Wendler

Ignaz-Köckstrasse 1 Shopping-Center-Nord Top 120, 1210 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Ignaz-Köckstrasse 1 Shopping-Center-Nord Top 120
1210 Wien
Österreich
+43 1 2784443

4 Bewertungen für BIERWERKSTATT Inh. Helli Wendler

    • 03. Nov 2012

    Korrigierte Bewertung von vorhin, Sorry!
    Hallo!!!!
    Bin bzw. war immer gerne Stammgast in der Bierwerkstatt.
    Leider wechseln in den letzten zwei Jahren dauernd die Kellnerinnen. Leider verschlechtert sich das Ambiente derart zum Schlechten, dass es einem vergeht, nach dem Einkaufen noch auf einen Entspannungskaffee hier einzukehren.
    Als es noch Sabine, die Tochter der Chefin und Angi, eine langjährige Kellnerin in dem LokL,gab, war die Welt und auch die Preise noch in Ordnung.
    Zurzeit ist weder die Bedienung - MIT AUSNAHME VON AGNES - die sich noch nach den Wünschen der Gäste richtet - noch die Preise noch die Stimmung und schon gar nicht der Geschmack des Essens ein Highlight!
    Preise wie beim Sacher - nur die Qualität wird immer schlechter!
    Das Publikum ist immer öfter tiefste Schublade, was auch noch von einer blonden, äußerst herrschsüchtigen Kellnerin darin unterstützt wird.
    Seit neuestem plärrt das Radio so laut wie in einer Disco!
    So auch heute wieder, wo das Radio so schlecht eingestellt war, dass der Sender alle paar Sekunden ausfiel, was NOCH störender ist als die Lautstärke!
    Die Kellnerin darauf angesprochen, sagt sie glatt, dass das ein Blödsinn ist was ich sage, die Musik ist nicht zu laut!
    In ein derartiges Lokal zu kommen, möchte man sich ein bisschen ausrasten vom Einkaufsstress, vielleicht gemütlich eine Zeitung lesen und eine Kleinigkeit essen, so man eine findet, die schmeckt und leistbar ist!
    Vor allem - WENN schon ein Gast meint, dass es zu laut ist, dann sollte die Kellnerin sich danach richten und leiser drehen!
    Bekomme immer öfter Kopfweh hier!!
    SCHADE - war mal ein nettes Lokal mit moderaten Preisen!
    BIN SEHR ENTTÄUSCHT!!!
    Werde in Zukunft einen Stock höher ins Segafreddo gehen!!!
    Und wie auch schon eine Dame vor mir bewertet hat: ein gutes Lokal mit bodenständiger Küche, freundlichem, kompetentem Personal, wäre echt gut für das SCN, erst recht, wo die Konkurrenz nicht weit ist, nämlich im neuen G3!!!!

    • 03. Nov 2012

    Hallo!
    Bin bzw. war immer gerne Stammgast in der Bierwerkstatt.
    Leider wechseln in den letzten zwei Jahren dauernd die Kellnerinnen. Leider verschlechtert sich das Ambiente derart zum Schlechten, dass es einem Verkehr, nach dem Einkaufen noch auf einen Entspannungskaffee hier einzukehren.
    Als es noch Sabine, die Tochter der Chefin und Angi, eine langjährige Kellnerin in dem LokL,gab, war die Welt und auch die Preise noch in Ordnung.
    Zurzeit ist weder die Bedienung - mit Ausnahme von Agnes - die sich noch nach den Wünschen der Gäste richtet - noch die Preise noch die Stimmung und schon gar nicht der Geschmack des Essens ein Highlight!
    Preise wie beim Sacher - nur die Qualität wird immer schlechter!
    Das Publikum ist immer öfter tiefste Schublade, was auch noch von einer blonden, äußerst herrschsüchtigen Kellnerin darin unterstützt wird.
    Seit neuestem plärrt das Radio so laut wie in einer Disco!
    So auch heute wieder, wo das Radio so schlecht eingestellt war, dass der Sender alle paar Yendung ausfiel, was NOCH störender ist als die Lautstärke!
    Die Kellnerin darauf angesprochen, sagt sie glatt, dass das ein Blödsinn ist was ich sage, die Musik ist nicht zu laut!
    In ein derartiges Lokal zu kommen, möchte man sich ein bisschen ausrasten vom Einkaufsstress, vielleicht gemütlich eine Zeitung lesen und eine Kleinigkeit essen, so man eine findet, die schmeckt und leistbar ist!
    Vor allem - WENN schon ein Gast meint, dass es zu laut ist, dann sollte die Kellnerin sich danach richten und leiser drehen!
    Bekomme immer öfter Kopfweh hier!!'
    SCHADE - war mal ein nettes Lokal mit moderaten Preisen!
    Und wie auch schon eine Dame vor mir bewertet hat: ein gutes Lokal mit bodenständiger Küche, freundlichem, kompetentem Personal, wäre echt gut für das SCN, erst recht, wo die Konkurrenz nicht weit ist, nämlich im neuen G3!!!!

  • M B.
    • 1
    • 02. Nov 2012

    Meine Freundin und ich haben dieses Lokal vor einigen Tagen besucht. Angelockt hat uns eine, auf dem Tagesmenübrett präsentierte, Kürbissuppe.
    Nun, ich persönlich esse für mein Leben gerne Kürbis und alles, was aus Kürbis hergestellt werden kann – vor allem im Oktober.
    Doch diese spezielle Kürbissuppe war ein widerliches, öliges, glitschiges, salziges, zu Tode gewürztes und überfettetes Flüssigkeitskompott. Und ja, Geschmäcke sind verschieden und darüber lässt sich allgemein nicht streiten, aber diese „Soße“ hatte nichts mit einer Suppe zu tun. Und wenn das schon eine Cremesuppe sein soll, dann bitte ohne Klumpen. Da ich vier Jahre in der Gastronomie (Service und Küche) tätig war, kann ich mit einer felsenfesten Sicherheit behaupten, dass da wenigstens keine „Klößchen“ hinein gehören.
    Meine Freundin hatte übrigens auch diese besondere Kürbissuppe und kam zur gleichen Schlussfolgerung wie ich: ungenießbar!
    Die Unfreundlichkeit des Personals fiel erst dann so richtig auf, als wir dieses Gemisch zurückgehen lassen wollten. (Übrigens war das Personal bereits vor diesem Ereignis nicht besonders nett.) Die Teller wurden abgeräumt und zuerst schien es, als ob die Sache geklärt sei. Schließlich soll sich der Gast wohl fühlen, vor allem in dem Gastronomiebereich. Auch hat der Gast das Recht sein Essen zurückgehen zu lassen, wenn es – nun ja, nicht zum Verzehr geeignet ist.
    Doch mit der Rechnung kam auch die böse Überraschung. Eine andere schlecht gelaunte, tätowierte und aggressive Kellnerin kam angerannt. Ihre ersten Worte waren:“ Meine Damen, die Suppe war schon zur Hälfte gegessen worden – bei dem einen Teller jedenfalls, die kann man nicht zurück gehen lassen. Und überhaupt, habe ich bereits alle Mitarbeiter davon kosten lassen und habe selbst davon gekostet und sie ist in Ordnung!“
    Da fing ich an dem boshaften Fräulein zu erklären, dass die Suppe mit Öl überschwabble, viel zu fettig sei und auch noch oben drein süße Schlagoberst auf ihr schwimmen hatte, was ich persönlich irgendwie dubios finde, auch wenn manche Lokale ihre Gerichte auf diese Weise servieren. Und überhaupt, die fünf Löffel kann man ja wohl nicht als halb leer bezeichnen.
    Doch die Kellnerin wurde immer lauter und ihr Ton bissiger:“ Sie können in jedem Kochbuch nachschlagen, wie man so eine Suppe macht! Sie gehört fettig. Und der eine Teller MUSS bezahlt werden!“
    Ja, es stimmt dass da Kochobers hinein gehört aber dann muss sie gut püriert sein und nicht auch noch zusätzlich mit einer sagenumwobenen Menge Öl angefüllt werden. Fett ist zwar ein Geschmackträger, aber wie das bekannte Sprichwort bereits sagt,“ Weniger ist mehr“.
    Während die Diskussion meiner Begleitung dermaßen unerträglich wurde, dass sie sich bereiterklärte die 3,90 (falls ich mich nicht irre) für die ungenießbare Salzmasse zu bezahlen, befahl die Kellnerin ihrer Kollegin – ja richt, denn die Worte „Bringe mal den Suppenteller her!“ durchdrangen das ganze Lokal in einer hoher, herrischer und wütender Oktave – das Gefäß zu bringen. Nun durften wir die abgestandene Suppe noch mal betrachten. Ich hatte das Gefühl, dass der Verwesungsprozess dieser Flüssigkeit beinahe abgeschlossen war. Der Teller war übrigens viel mehr als halb voll.
    Schließlich zahlte meine Begleitung das Glas Mineralwasser und die Suppe. (Der Tumbler kam übrigens ohne der Mineralwasserflasche, die normal mit (wenn ich mich recht entsinne) 0,33L gefüllt ist. Schlussfolgerung: stark überteuert!)
    Dann wollte die unverschämte Bedienung mir die Suppe auch noch verrechnen. Sie hat einfach die Suppe zum Radler dazu addiert. Natürlich haben wir die unfreundliche Dame möglichst neutral darauf aufmerksam gemacht, dass wir nur einen Teller zu bezahlen hatten. Die „Dame“ hat sich nicht mal für den Irrtum entschuldigt.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Essen, die Suppe jedenfalls, in diesem Lokal widerwärtig, die Getränke zu teuer und die Bedienung auf dem untersten Niveau ist.
    PS.: Eine ganz wunderbare Kürbiscremesuppe gibt es übrigens im Vapiano, Herrengasse. Schmackhaftes Essen, freundliche Bedienung und gemütliches Ambiente – guten Appetit!

    • Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen und Recht geben!!!
      Lies mal meine Bewerung - ein bisschen höher, aber die korrigierte!!!!
      Lg
      Du

    • Das mit der Musik kann ich mir dort so richtig gut vorstellen, unglaublich dass man noch so ein schlechtes Service finden kann. =(

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  • Ls  .
    • 142
    • 7
    • 22. Sep 2011

    ein lokal in einem ekz - da kann man nicht gerade mit atmosphäre punkten. jedoch für bwz-studenten eine der wenigen alternativen in gehweite.