Bundesbad Alte Donau

Arbeiterstrandbadstraße 93, 1220 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Kategorie:
Freizeit
Arbeiterstrandbadstraße 93
1220 Wien
Österreich

5 Bewertungen für Bundesbad Alte Donau

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  • Stefanie W.
    • 169
    • 41
    • 23. Jul 2012

    Unter dem Motto: "Weniger ist mehr" kann man dieses Bad jedem der ein ruhiges Plätzchen zum lernen oder entspannen sucht, weiterempfehlen.

    Viel billiger als alle anderen Bäder in Wien, viel sauberer und viel näher bei der U1 Station "Alte Donau" (Im Gegensatz zum Arbeiterstrandbad, Angelibad, Bank Austria Bad, welche genau in der Mitte zwischen U6 "Neue Donau" und U1 "Alte Donau" positioniert sind)

    Und wer spontan Guster auf frisches Obst bekommt, genau vor der Eingangstür steht immer ein Obststandl mit leckerem, saisonalen Obst zu angemessenen Preisen.

    An alle Schüler/Studenten/Zivildiener/Pensionisten: Mit gültigem Ausweis bekommt ihr die (eh-schon-sehr-günstigen) Eintrittskarten, noch billiger. (gilt auch für die Saisonkarte)

  • Michi F.
    • 1
    • 10. Apr 2012

    Sehr cooles Bad, nahe an der U1. Es ist selten überlaufen, dafür kann man nur in der Alten Donau schwimmen (kein Becken).

  • irenes001
    • 506
    • 72
    • 02. Mai 2011

    Die Badesaison ist eröffnet! Gut, gestern war ja das Wetter nicht danach, aber es war ja auch Sonntag und wer am Wochenende schönes Wetter erwartet … naja. Und man glaubt es ja noch viel weniger, aber Wien hat auch Strände. Die Strände sind zwar die stark abgespeckten Versionen von echten Stränden, aber zum Planschen sind sie ganz ok. Am liebsten gehe ich dazu an die Alte Donau.

    Und weil ich gern so das Ganze drumherum habe – wie Kästchen und so – geh‘ ich dann ins Bundesbad Alte Donau. Das Bad sieht man ja schon, wenn man mit der U1 von Alte Donau nach Kagran fährt. Das ist dieser kleine Kiesstrand. Weit von der U-Bahnstation Alte Donau ist es dann auch nicht. Tatsächlich ist es gleich das erste Bad auf der rechten Seite. Die Preise sind wirklich moderat und bei Studenten gibt es auch kein Alterslimit - mit Studentenausweis bin ich da noch immer reingekommen. Das Gebäude, in dem sich die Kästchen befinden, benötigt zwar schon eine Generalüberholung, aber nachdem die meiste Zeit kein Licht brennt, fällt es einem nicht so auf.

    Auf dem Areal gibt es zahlreiche große, alte Bäume, die wunderbar Schatten spenden. Unter die leg‘ ich mich dann immer gegen Nachmittag. Am Vormittag wird noch am Wasser ein bisschen in der Sonne gebrutzelt. Der Vormittag ist überhaupt die beste Zeit hierher zu kommen. So gegen zehn Uhr ist es am angenehmsten, wenn man nicht zu früh aufstehen möchte. Da ist das Wasser noch glasklar und es sind weniger Leute. Am Nachmittag füllt es sich immer mehr. Vor allen Dingen, wenn es dann ab vier Uhr billiger wird und die Leute von der Arbeit kommen. Da sind dann schon ganz viele hier und die Wasserqualität leidet durchaus darunter.

  • Til S.
    • 69
    • 31
    • 19. Jul 2009

    Eins der angenehmeren Freibäder Wiens. Diieser kleine Abschnitt an der alten Donau ist frei von Beachvolleyball-Animationsterror, frei von herrschsüchtigen Pensionisten-Dauergästen und frei von anderen unnötigen Attraktionen. Man kann in Ruhe auf der Wiese oder auf dem Steg rumliegen, es ist sehr kinderfreundlich und das Publikum ist intellektueller angehaucht als in anderen Freibädern.

    Sehr schick ist das Cafe mit 50er Jahre Anmutung und natürlich Meerblick - das Angebot eher die klassisch schmale Bandbreite von Pommes Frites bis Frankfurter.

    Die 2€ für eine Nachmittagskarte sind sehr fair, und von der U2 Station Alte Donau ists nicht weit.