Cafe Einhorn

Joanelligasse 7, 1060 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Joanelligasse 7
1060 Wien
Österreich
+43 1 5863212Geöffnet

10 Bewertungen für Cafe Einhorn

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  • Alexander S.
    • 1
    • 1
    • 05. Jul 2012

    Ein Urgestein der Wiener Szene, Literaten, Säufer, Musiker, Säufer, Architekten, Säufer, Maler, Säufer, International und besonders das "Personal" wunderbar. Wers krachen lassen will, sollte mal hinschauen. Tradition ist hier immer JETZT.

  • Johannes F.
    • 1
    • 16. Apr 2012

    Musik und Getränke bzw. Getränkpreise sind okay.
    Location passt auch ganz gut. Aber Kellner extrem unfreundlich, regt sich auf wenn man eine 40 Euro Bestellung mit einem Hunderter bezahlt. Bei der nächsten Bestellung wird darüber geschnauzt, dass es nur 2 Euro Trinkgeld gibt (2 Bier).

  • abacus767
    • 25
    • 4
    • 15. Dez 2011

    Dunkel, laut, zu später Stunde etwas unheimlich - das ist das Einhorn. Wer Berührungsängste hat oder sich angegriffen fühlt, wenn er von Fremden zu seiner Meinung befragt oder einfach aus Langeweile angequatscht wird, sollte das Lokal meiden. Die "KellnerInnen" wirken allesamt wie ehemalige Stammgäste und sind es wohl auch gewesen und geblieben - niemand fühlt sich wirklich zuständig, und aufgrund des ausgeprägten Stammklientels fühlt man sich ob der Ignoranz der Kellner sehr schnell zum Eindringling degradiert.

    Das Bier ist dafür sehr gut und vor allem günstig. Die Musik variiert von Abend zu Abend, man kann ganze fünf Stunden mit Metal gequält (oder erfreut) werden, kommt dafür aber manchmal auch in den Genuss (oder eben nicht) eines Tom-Waits-Marathons, das hängt ganz von der Laune der/des Diensthabenden ab. Eine absolute Frechheit ist die Toilette, die IMMER verdreckt, grindig und meistens auch kaputt ist - einmal sah ich mich sogar mit dem Vorwurf konfrontiert, die Toilettentür in "einem Anfall von Unbeherrschtheit" eingetreten zu haben. In größeren Runden scheint es in dem Lokal üblich zu sein, 3-4 Bier auf die Rechnung draufzuschlagen, was einmal sogar durch Mitschreiben bestätigt wurde.

    Den Stil des Lokals muss man, wie gesagt, mögen - mir gefällt's.

  • Petra S.
    • 11
    • 3
    • 02. Jan 2011

    Die Musik ist gut. Die Preise sind günstig. Man trifft dort Leute, die oft etwas außer der Norm sind, aber eben gerade deshalb interessant. Etwa Musiker (Ronnie Urini), Autoren (Gerald Jatzek, Rainer Tramin), Fotografen...

  • Daniela K.
    • 3
    • 20
    • 13. Apr 2010

    diesem einhorn sprech ich jeglichen zauber ab.

    ein kellner - nein, hoppla! - ein mensch, der sich nach 18 minuten (ja, ich hab mitgezählt!) zeitlupengleich aufmacht, eine bestellung entgegenzunehmen.

    musik - nein, hoppla! - töne, die meine ohren nicht bloß aufgrund der lautstärke bluten lassen.

    luft - nein, hoppla! - mief, der teer an meinen wimpern hinterlässt.

    interieur - nein, hoppla! - fetzen, durch die jeder kammerjäger reich werden kann.

    das bier war ok. budweiser aus der flasche.

  • ahab
    • 42
    • 15
    • 11. Apr 2010

    Mary spricht wahr, "by yourself" ist korrekt. Allein oder mit dem Herzblatt sicher hübsch, in der Gruppe ein Desaster.

    Die Musik ist gut, aber viel zu laut für eine vernünftige Unterhaltung, und das ist auch so gewünscht. Die Bedienung zeigte sich beim Testbesuch nicht geneigt, auf Wünsche einzugehen und auch nicht, wegen jedem neu eintreffenden Gast einzeln extra an den Tisch zu kommen.
    Eigener Stil: Die Karte klebt aufgeblättert an der Decke. Die Beleuchtung ist schummrig. Wem's gefällt...

  • b_highdi
    • 12
    • 33
    • 06. Jun 2008

    außergewöhnliches lokal, gegenüber vom salz und pfeffer. tolle musik, gutes bier, interessante leute, die man aber nicht immer teffen möchte. man trifft dort viele musiker und solche die gerne welche wären, ronni urini ist dort stammgast...
    die einrichtung ist sehenswert, vor allem die tapete ist ein hit!