Kaffeerestaurant Weidinger

Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Lerchenfelder Gürtel 1
1160 Wien
Österreich
+43 1 4920702Geöffnet

12 Bewertungen für Kaffeerestaurant Weidinger

  • 2 Bewertung(en) werden nicht angezeigt: alle Bewertungen anzeigen
  • Leah R.
    • 8
    • 20. Sep 2014

    Das Cafe Weidinger ist eine Institution in wien wenn es um Kaffeehäuser geht - es kennen viele, man trifft sich dort, auch Spieleabende sind immer wieder vor Ort.
    Der typische Winer un-Charme kommt zum tragen, man ist wenig freundlich aber dennoch bemüht, ich denke das gehört dazu. Die Preise sind mittel, die Speisen nur wenige und auch nur bedongt, das hätte ich zu bemängeln als einizges. Das Trinken jedoch ist wirklich vorzüglich und kann sich sehen lassen! Der Kaffee vor allem ist wirklich gut und kann genossen werden! Werde sicher immer ab und an mal vorbei schauen, liegt nicht ganz in meiner Nähe.

  • D H.
    • 17
    • 23. Jun 2013

    Ein wunderbares klassisches Vorort-Kaffehaus mit schlichtem Charme, gutem Personal und edler Patina.
    Möchte eine Anekdote mit der Seniorchefin wiedergeben: Eine Frau setzte sich verkehrt rum auf den Sessel und ließ sich von ihrem Freund den Rücken massieren. Frau W. senior dreht misstrauisch eine Runde um die beiden, um dann mit resolutem Ton festzustellen "Wir sind doch kein Massagesalon!" War der Dame so peinlich, dass beide von dannen gezogen sind.

  • a
    • 47
    • 46
    • Wien
    • 26. Sep 2012

    klassiker. zum kaffee trinken, bier trinken, zeitung lesen, den regen abwarten, billard spielen, kreise auf einen block malen oder sich mit freunden treffen.
    ein altes abgelebtes lokal. und genauso gehoert es <3

  • Werner  K.
    • 5
    • 1
    • 18. Jul 2012

    Noch besseres Grind-Cafe am Gürtel, Ecke Burggasse, viele Zeitungen, angenehme, nicht affektierte Kellner, kleines Essen den ganzen Tag, sehr angenehm zum Sitzen und Plaudern und Lesen!

  • Smich S.
    • 39
    • 4
    • 22. Jun 2012

    Eine Oase in der wüste. Ein Rettungsanker im Gürteltreiben. Eine Kulturrevolution gegen und neben der Lugnercity. EMPFEHLENSWERT.

  • Hafenbraut
    • 161
    • 35
    • 29. Mai 2011

    Welch eine Überraschung!
    Es ist Samstagabend, wir (inklusive Gast aus dem Ruhrgebiet) kommen gerade aus dem Rhiz, es ist noch früh, wir sind trotzdem schon leicht angeschickert und lechzen nach dem nächsten Bier. Im Chelsea halten wir es sage und schreibe eine Minute aus, zu viele Fußballfans verstopfen den Eingang und vor dem Laden ist Streß (inklusive Polizei). Wir zockeln also Richtung Mariahilfer Straße und passieren dabei das Weidinger. Da dringend Bier nachgefüllt werden muss, treten wir ein. Für einen Moment sind alle Augenpaare im Weidinger auf uns gerichtet. Es ist sehr still. Der Augenblick verstreicht. Wir setzen uns und sind... hingerissen.

    Über allem schwebt eine gewaltige Rauchglocke. Es ist wie früher, in einer Zeit, als der blaue Dunst genauso Teil des Nachtlebens war wie Musik und Flaschenbier. Ein Kaffeehaus von klassischer Größe erstreckt sich um uns. Die Spitzengardinen und die Tapeten sind nikotingefärbt, alles ist stilvoll angeranzt. Der Ober schaut uns etwas genervt an, aber nachdem wir ihm mit Blick auf die Uhr versprechen, dass wir uns nur ein Pressbier genehmigen, taut er auf und macht entzückende Witze darüber, wie gleich die Feier für ihn beginnen wird, mit dem Feierabend nämlich.

    Hinter der Theke steht eine Dame und blickt versonnen ins Leere. Auch sie träumt offensichtlich vom Feierabend.

    Alles scheint wie im Film, es ist perfekt, für diese Uhrzeit, für diesen Moment. Die anderen Gäste sind vollkommen unterschiedlich, alle eint eine unfassbar gute Energie.

    Ich kundschafte den hinteren Teil des Weidinger aus. Hier gibt es einen großen Nichtrauerbereich, die obligatorischen Billardtische und, in Dunkelheit getaucht, einen schönen, grünen Gastgarten.

    Obwohl die Uhr tickt und der Ober die Stühle hochzustellen beginnt, kommen wir mit den anderen Gestalten der Nacht ins Gespräch, lauschen Verschwörungstheorien über spanische Gurken und machen schon aus, morgen zum Frühstück wiederzukommen.

    Als wir das Weidinger widerwillig verlassen haben (wir gönnen dem Weidinger seinen wohlverdienten Feierabend) und schon über die Straße sind, kommt uns der Ober hinterhergelaufen, meinen Spitzenschirm (ein Geschenk, ich wäre untröstlich, wenn er verloren ginge) in der Hand: "Das war heut schon der zwölfte!" Er lächelt und trabt zurück. Das Weidinger muss das goldene Herz von Wien sein, ich bin mir sicher.

  • stuartfenn
    • 42
    • 22
    • 21. Mai 2011

    grindig, abgefuckt, trist. und sehr gemütlich! und ein netter zufluchtsort vor den massen der lugner city.
    ein original. durchaus zu empfehlen.

  • aristide
    • 39
    • 30
    • 22. Jul 2010

    der garten vom café weidinger ist der kühlste platz in wien bei diesen temperaturen....und der käsetoast wird auch frisch gemacht, ohne spompanadln....sehr empfehlenswert!

  • timpo
    • 4
    • 10
    • 27. Mär 2007

    Das Cafe ist ein hit - die volle antithese zu dem gesocks auf der anderen Straßenseite!

    Die Kellner sind schrullig und nett. Der G'spritzte ist super. Und vorallem wo bekommt mensch das: "ein sardinenbrot" :-) Hab viel Zeit darin verbracht... (leider ist es zur zeit a bissale weit weg)

  • clemens
    • 27
    • 223
    • 13. Feb 2007

    Irgendwie mag ich das Cafe Weidinger - speziell im Sommer. Der sehr schattige Gastgarten hat vor allem bei heissem Wetter eine tolle Wirkung und dabei geniesst man dann das durchaus passable Wiener Fruehstueck umso mehr.
    Die Kellner sind wienerisch-grantig mit einem gewissen Charme.
    Drinnen ist's fuer meine Verhaeltnisse zu verraucht - aber wen das nicht stoert, der kann sich u.A. im Carambol oder Taroc versuchen.