Haus der Musik

Seilerstätte 30, 1010 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Seilerstätte 30
1010 Wien
Österreich
+43 1 5134850

8 Bewertungen für Haus der Musik

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  • Ls  .
    • 142
    • 7
    • 29. Feb 2012

    modernes museum, nicht nur für musikliebhaber geeignet. Gelegentlich finden auch veranstaltungen statt.

  • Lucienne
    • 360
    • 35
    • 29. Feb 2012

    Ich war schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Haus der Musik, sollte man aber als WienerIn und auch als Nicht Wiener mal besucht haben. Ein sehr interessantes Museum zum Thema Musik - aber auch für alle nicht Musikinteressierte kann das Museum bereichernd sein. Für mich auch ein Highlight wegen der tollen Lage im 1. Bezirk, kann man also gut in einen Stadtspaziergang integrieren. Der Preis für den Eintritt ist relativ normal - habe es nicht als teuer in Erinnerung - selbes Niveau wie die meisten Museen.

  • laika
    • 118
    • 13
    • 29. Feb 2012

    Hervorragend um Kinder mitzunehmen. Dort kann man Sachen ausprobieren und Stunden drinnen verbringen indem man sich mit seinem eigenen Gehör, Musik und Klängen auseinandersetzt. Man lernt viel und hat garantiert Spaß dabei. Allerdings gibt es immer das Selbe und das ist nicht sehr reizvoll. Es gibt im Haus der Musik aber verschiedene Veranstaltungen (viele dafür auch für Kinder), die man auf der Seite abrufen kann. Der Shop, der sich im Haus der Musik befindet hat auch herrlich schöne und interessante Dinge zu bieten - egal ob man alleine oder mit Kindern hingeht - man wird absolut garantiert etwas mit nach Hause nehmen.

  • Grande Prix
    • 240
    • 37
    • 24. Mai 2011

    Sehr interessant (auch für nicht musikalische). Man lernt wahnsinnig viel, denn es ist nicht nur informativ sondern auch spannend aufgebaut. Man kann praktisch nicht anders als alles probieren. Gefällt mir total gut.

  • irenes001
    • 506
    • 71
    • 18. Mai 2011

    Und schon wieder haben die Musiker die Instrumente hingeschmissen und gehen wütend weg. Tja, dirigieren ist doch nicht so einfach wie es im TV aussieht.
    Das Haus der Musik ist eines der wenigen Museen, in das man getrost reingehen kann, ohne total gelangweilt und gehirntechnisch überfordert wieder raus zu gehen. Befinden tut es sich zwischen Annagasse und Seilerstätte im ehemaligen Palais Erzherzog Karl. Wenn man reinkommt, ist man gleich einmal von dem geilen Atrium begeistert (unter uns gesagt, auch so eine geile Eventlocation!).

    Zuerst ging’s bei mir und meinem Besuch mal in die Ausstellung über die Wiener Philharmoniker. Der Grund, wieso ich einen Wienbesuch dorthin gezerrt hab‘, war, weil er ein professioneller Pfeifer ist. Bereits in dem ersten Teil kann man alles Mögliche ausprobieren – selber ein Lied komponieren und so. Die Philharmoniker sind aber nur ein Anhängsel, denn dann fängt das Museum erst so richtig an. Es ist wirklich super cool und logisch aufgebaut. Voll interessant fand ich die Einführung in das menschliche Gehör. An allen möglichen Ecken und Enden bekommt man die Gelegenheit selbst Dinge auszuprobieren.

    Und am Schluss gibt‘s eben die Sache mit dem Dirigieren. Da gibt es eine Leinwand, wo die Philharmoniker spielen und jeder Besucher kann sie zu dirigieren versuchen. Klarerweise mit einem Taktstock – wie die echten Dirigenten. Ich glaub‘ es ist der Radetzkymarsch – Klassiker am Ende jeden Neujahrskonzerts. Und da kann’s dann passieren, dass man halt ein bisschen zu schnell wird und die schweißüberströmten Kerle irgendwann mal das Handtuch werfen. Ok, man kann auch so bösartig sein (wie ich) und sie extra quälen, um dann diesen Frustrationsmoment zu erleben. Hehe!