Café Malipop

Ungargasse 10, 1030 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Kategorie:
Bars
Ungargasse 10
1030 Wien
Österreich
+43 1 7133441Geöffnet

8 Bewertungen für Café Malipop

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    • 31. Jul 2012

    Nettes Lokal, schlechteste Bedienung in ganz Wien, die Dame an der Bar ( Besitzerin/DJ/Kellnerin) scheint mir entweder überfordert mit ihren Jobs oder hat keine Ahnung wie man mit Gästen umgeht. Nicht Empfehlbar.

  • abacus767
    • 25
    • 4
    • 15. Dez 2011

    Obwohl die Musik für jeden Abend thematisch festgelegt erscheint und es dementsprechend "anstrengendere" und "gemütlichere" Abende gibt, findet man dennoch beinahe jeden Abend etwas, wovon man noch nie gehört hat und das einen irgendwie begeistert. Das Bier ist immer tadellos, den Toast brauchts nicht unbedingt (zumal die Besitzerin offensichtlich nicht weiß, wie ein Kontakttoaster zu benutzen ist), von anderen Getränken habe ich bisher nur Cola probiert (nichts zu beanstanden). Klientel großteils sehr angenehm, selten kommt es zu Wortgefechten oder anderen Problemsituationen. Es gibt bestimmt günstigere Lokale, aber die Preise sind immer noch in Ordnung (und seit 4 Jahren nicht erhöht worden). Was das Lokal ausmacht, ist seine Einrichtung, die aussieht, als ob sie noch direkt aus der Entstehungszeit des Lokals stammt (das bereits über 30 Jahre alt ist!) - und natürlich seine Besitzerin, die einen ungeschriebenen, aber umso unverhandelbaren Verhaltenskodex kultiviert: a) NIEMALS fragen: "Habt ihr vielleicht.." (damit werden alte Wunden aufgerissen); b) NIEMALS mit Hund hinkommen; c) NIEMALS die Tür offen stehen lassen - sie schließt sich, wie bereits von anderen erwähnt, nicht von selbst; d) NIEMALS mit den Schuhen die Bänke oder Stühle berühren; e) NIEMALS mit einem Zippo-Feuerzeug "schnippen". f) NIEMALS die Tische verrücken und g), h), i) .... z): NIEMALS und unter keinen Umständen einen Musikwunsch abgeben. Man wird bei Verletzung der Regeln zwar nicht aus dem Lokal geschmissen (Ausnahme: bei Mitnahme eines Hundes), aber den restlichen Abend misstrauisch beäugt.

    Die Besitzerin ist sehr aufmerksam, schnell und extrem zuverlässig, was die Abrechnung angeht. "Neulinge" fühlen sich wahrscheinlich durch die oben genannten Regeln abgeschreckt, aber wenn man "durchhält", fühlt man sich sehr bald als Stammgast behandelt und hat in der Besitzerin in späteren Stunden sogar manchmal eine hochinteressante Gesprächspartnerin.

    Das Lokal ist nur für relativ tolerante Nichtraucher geeignet, da es stets und ziemlich stark verraucht ist. Sollte man in größerer Runde oder an einem Wochenends(vor)abend hingehen, ist ein Erscheinen vor 20h sehr zu empfehlen, da es nur 5 Tische gibt und die beiden größten sehr schnell besetzt sind.

  • dakota
    • 233
    • 23
    • 28. Jun 2011

    Bin früher immer sehr gerne dorthin gegangen, als ich noch in der Nähe gewohnt habe. Das Malipop ist es aber auch sicherlich wert, einfach extra mal dafür hinzufahren, vor allem, wenn man Musik gerne mag. Hauptsächlich Rockmusik, meist modern aber manchmal auch die alten Klassiker werden hier noch von der Platte gespielt, was dem Ganzen einen sehr kultigen Sound verleiht. Musik wird immer ganz ausgespielt. Manchmal auch sehr laut und so gut wie immer verraucht.
    Generell wirkt es etwas abgewohnt, was aber ganz gut ins Gesamtbild passt. Stimmiges Ambiente, wozu die Besitzerin mit den manchmal etwas schrägen Klamotten noch beiträgt.
    Für mich einer der nettesten Läden da im 3.

  • irenes001
    • 506
    • 72
    • 01. Jun 2011

    Die Hammerweggehgegend ist ja die Ungargasse nicht (oder ich weiß einfach nicht genug drüber). Aber ein Lokal mag ich hier ganz besonders und zwar das Malipop. Ok, den Aufstieg dorthin mag ich nicht allzu besonders. Am liebsten steig‘ ich aus der U-Bahn oder der Straßenbahn aus und steh‘ vorm Lokal – ich Faule, ich! Und so latsche ich da immer mal von der Landstraßer Hauptstraße, der U4 Station rauf Richtung Ungargasse.

    Dorthin verschlägt es mich, weil meine Freundin da im dritten Bezirk in der Nähe wohnt. Sonst wäre ich vielleicht gar nie hierher gekommen. Das wäre nämlich schade gewesen. Denn das Malipop ist ein echt nettes, kleines Lokal. Da kann man klass ein Bier trinken. Ich find’s einfach genial hier. Von der großen Plattensammlung haben dann vielleicht meine Freundin und ich nicht wirklich was mitbekommen, weil wir einem wahrem Beziehungsdrama beigewohnt haben. Am Nachbartisch war gerade eine Beziehung am Sterben – ihm war es klar, ihr noch nicht. Und so konnten wir einfach nicht anders. Man kennt das ja vielleicht: man weiß, es geht einem nix an, aber kann einfach nicht drum herum und muss einfach zu hören.
    Und so unterhielten wir uns einfach voll konzentriert, die Nasen mehr Richtung Bierglas gerichtet. Nur wussten wir dann wirklich nicht mehr, was wir machen sollten, als die zwei aus dem Lokal gestürmt sind und ihre Handys und so aufn Tisch liegen gelassen haben – Kellner, die Rechnung bitte!

  • spanaut
    • 78
    • 51
    • 07. Mai 2008

    Sehr charmantes Beisl von der Sorte die man sich gerne als Stammbeisl ums Eck wünscht: klein, etwas verraucht und mit guter Musik vom Vinyl.

    Vorsicht Anfängerfehler: die Eingangstüre schließt sich nicht von selbst!

  • michaela
    • 29
    • 20
    • 02. Aug 2007

    Ja, für Liebeskummer ein super Lokal. Wohl eines der ersten Cafes mit Musik in Wien überhaupt. Dazu müßte man mal die Betreiberin Margit fragen. Wurstsalat war auch immer sehr gut, war allerdings schon länger nicht mehr dort.

  • tobe
    • 86
    • 70
    • 03. Jun 2007

    Das Malipop ist seit Jahren der Treffpunkt einer Klientell, die Musik gerne von Schallplatten hoert. Die (Musik) ist allerdings nicht veraltet, sondern in der Regel nagelneu. Die Platten werden immer ganz ausgespielt.

    Stilistisch ist E-Gitarren lastiges Rock / Punk Material, mit zeitweiligen Ausritten in Accoustic, Hip-hop und Pop zu erwarten. Indie sag ich nicht weil der Begriff dumm ist.

    Es gibt ausserdem kuehles Bier, einen guten Tischwein, und wenn einen der Hunger ueberkommen sollte bereitet die reizenden Betreiberin eine Version von Schinken-Kaese Toast zu, die sich gewaschen hat. Kaugummis mitnehmen.