Naturhistorisches Museum Wien

Burgring 7, 1010 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Burgring 7
1010 Wien
Österreich
+43 1 521770

23 Bewertungen für Naturhistorisches Museum Wien

  • 14 Bewertung(en) werden nicht angezeigt: alle Bewertungen anzeigen
  • Ida S.
    • 12
    • 17. Mär 2017

    War drei Stunden drinnen, hab vielleicht die hälfte der Ausstellung gesehen und musste rausgehen um die Gedanken klar zu kriegen. Es ist fast unheimlich wie viel es da zu sehen gibt. Eine Jahreskarte kostet 29 Euro was wir für einen Freitag Abend verpulvern wurden, also lohnt es sich auf jeden Fall. Seeeehrrr große Empfehlung.

  • Ls  .
    • 142
    • 7
    • 29. Feb 2012

    selbst bei regenwetter bevorzuge ich einen spaziergang durch den zoo in schönbrunn, ausgestopfte tiere find ich einfach unheimlich. Ausgestorbenes findet man dort natürlich nicht und auch die architektur des naturhistorischen museum ist natürlich sehenswert.

  • terror
    • 97
    • 23
    • 26. Feb 2012

    Architektonisch ist das Naturhistorische Museum natürlich ebenso eindrucksvoll wie das Kunsthistorische, die beiden Museen sind gleichzeitig und gegenüber voneinander errichtet worden. Das Naturhistorische Museum gehört zu den größten Naturmuseen der Welt (da hab ich in der Schule gut aufgepasst ;) Zwar geht es natürlich primär um die Sammlungen, aber das Gebäude selbst ist wahsinnig spannnend, selbst ein kultureller Zeitzeuge und bringt mich immer wieder zum Staunen. Besonders beeindruckt war ich immer von den Dinosaurier Skeletten - mir ist schon klar, dass in Wien nicht die Größte Sammlung dieser Art steht, ich finde sie aber dennoch schwer beeindruckend. EIn bisschen morbide mutete das Naturhistorische Museum schon an, ganz banal formuliert, der Haufen ausgestopfter, toter Tiere sorgt schon für eine eigene Stimmung. Trotzdem: Ich persönlich finde die Aufmachung unglaublich spannend, ich kann Stunden hier verbringen. Wechselnde Ausstellungen zu unterschiedlichsten Themen gibt es natürlich ebenfalls, aber auch die Dauerausstellung habe ich mittlerweile schon unzählige Male gesehen und bin immer wieder fasziniert.

  • Lucienne
    • 360
    • 35
    • 25. Feb 2012

    Ein sehr nettes und eindrucksvolles Museum. Ich war schon länger nicht mehr dort, steht aber künftig wieder auf dem Programm. Besonders imposant ist ja meiner Meinung nach das Gebäude und der tolle Garten rundherum. Als Kind war das Museum immer ein großes Highlight, da man sich viele verschiedene Tiergruppen ansehen kann, vor allem die Dinosaurier, die ja für Kinder besonders toll sind.
    Unbedingt mal hinschauen!

  • gabriella_umbrella
    • 243
    • 33
    • 09. Jun 2011

    Mit Naturkundemuseen ist ja meistens so: kennt man eines, kennt man sie alle. Das Wiener Naturhistorische Museum sticht, zusammen mit seiner Schwester, dem Kunsthistorischen Museum immerhin durch seine schöne Architektur hervor.

    Wie überall gibt es natürlich auch die obligatorische Stein- und Mineraliensammlung, die ich, wie immer schnell durchquere um zu den guten Sachen zu kommen. Zum Beispiel zu den Aquarien ins Untergeschoß wo es niedliche Kugelfische zu bewundern gibt.

    Am besten hat mir als, große Eulen und Papageienfreundin der ausgestellte Kakapo (was für ein Name, ausserdem!!!) gefallen, der sozuasgen eine Kombination aus beiden ist.

    Der Museumsshop ist enttäuschend, zwischen Dinopflastern, tacky Schlüsselanhängern und Plastiktieren sind die Postkarten mit den wunderschönen alten Illustrationen das einig brauchbare hier.

    Gerade für triste Herbsttage find ich dass Museum ein super Ausflugsziel. Eine Jahreskarte lohnt sich bestimmt, meine Aufmerksamkeitsspanne hält sowieso immer nur eine Abteilung an.

  • Hafenbraut
    • 161
    • 35
    • 27. Mai 2011

    Das Naturhistorische Museum Wien nimmt einem den Atem. Es ist unfassbar weitläufig und unfassbar schön. Man kann an einem Tag in diesem gigantischen Museum unmöglich alles sehen. Ich brauche dringend eine Dauerkarte. (HA! Gerade eben fündig geworden! Als Mitglied im Verein "Freunde des NHM Wien" hat man für einen spottbilligen Beitrag von 25 Euro im Jahr (€ 30 für die Partnermitgliedschaft!) das ganze Jahr über freien Eintritt (plus Ermäßigungen für die Führungen)! YAY!)
    Nach den ersten fünf Räumen war ich so erledigt vom Schauen und Aufsaugen, dass ich Kaffee und Kuchen brauchte. Im Café Nautilus unter der Kuppel des Museums kann man unter einem ausgestopften Raubtier sitzen und auf Maria Theresia und den Zwilling des naturhistorischen, das kunsthistorische Museum, blicken. Ich kann mir kaum einen schöneren Ort für ein dickes Stück Sahnetorte vorstellen.
    Was mich so schwächte, war die phantastische Vielfalt an Farben und Formen. Muscheln, Käfer, Fische, Falter, Edelsteine in Variationen, die niemand erdenken kann.
    Eine Mitgliedschaft im Förderverein lohnt sich auch wegen der wechselnden Ausstellungen (am 1. Juni beginnt "parasiten - life undercover", bin schon gespannt).
    Empfehlenswert sind die Führungen. Ich habe kürzlich an einer Nachtführung ("NHM Darkside") teilgenommen. Man bewegt sich mit der Führerin durch das düstere Museum, nur im Schein einer Taschenlampe. Die Informationen (Mythen über Tiere der Nacht) sind eher altbekannt, allerdings hochspannend für ältere Kinder. Ein Ausflug aufs Dach des Museums krönt die Tour.

  • ophthalmos-wien1
    • 3
    • 25. Okt 2010

    Besonders empfehlenswert sind Sonerausstellungen. Die Schau des Evolutionstheoretikers Darwin muss man gesehen haben!

  • melanie
    • 400
    • 207
    • 03. Aug 2010

    Auf 8.700 Quadratmetern befinden sich abertausende Exponate aus der Oekologie, Zoologie, Palaeontologie, Mineralogie, Dinosaurologie und vielen weiteren -ologien. Eines der Highlights ist auf alle Faelle die fuellige Venus von Willendorf, die mittlerweile auch schon 25.000 jahre auf dem Buckel hat, aber noch immer hervorragend aussieht! In diesem Museum ist ein stundenlanger Aufenthalt moeglich, und man hat wahrscheinlich noch immer nicht alles gesehen. Toll fuer Familien; auch die Architektur ist beeindruckend, es gibt interessante Sonderausstellungen, allerdings muss man eine hohe Toleranz fuer ausgestopfte Tiere mit Glasaugen haben, deren Blicke einen durch den ganzen Raum verfolgen.

  • verena
    • 45
    • 17
    • 21. Sep 2008

    eignet sich durchaus als kinderprogramm an regnerischen tagen.
    unzählige räume mit ausgestopften tieren konnten unseren sohn durchaus begeistern.
    insgesamt jedoch wirkt das museum etwas verstaubt und nicht besonders innovativ und vor die wahl gestellt, bevorzuge ich es dann doch lebende tiere beispielsweise in schönbrunn anzusehen!