Plachutta Wollzeile

Wollzeile 38, 1010 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Wollzeile 38
1010 Wien
Österreich
+43 1 51215770Geöffnet

26 Bewertungen für Plachutta Wollzeile

  • 13 Bewertung(en) werden nicht angezeigt: alle Bewertungen anzeigen
  • Viktor W.
    • 1
    • 16. Sep 2013

    Begrüsse Euch!
    Wir haben uns richtig über ein orig. Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat gefreut. Doch spätestens beim Eintreffen des Tellers mit Schnitzel war die Freude vorbei! Drei wirklich kleine Stücke, umhüllt von der absolut überhaupt nicht angepriesenen Panier siehe offizielles Plachutafoto (bekommt man bessere bei einem Schnitzelhaus), dann der nach 3 Min. nachgereichte Salat, weder mit roten Zwiebel, noch mit Vogerlsalat und einer Säüre, als würde dieser von der Großindustrie stammen. Service und Ambiente im durchschnitt. Wirklich schade! Das einzige was ok. war, dass das Fleisch weich gewesen ist, und das Wetter mitgespielt hat, für einen angenehmen Aufenthalt im Schanigarten.

  • Evagold E.
    • 1
    • 01. Sep 2013

    die turistikfalle in wien.
    sehr unprofessionelle, unfreundlcihe bedienung. tische viel zu klein dafür preis zu gross.
    essen zwar gut, aber es wird was verrechnet, was zwar bestellt, urgiert, aber nie serviert wurde.
    nach der frage, was es denn zu trinken gäbe, da keine getränkekarte, unhöfliche, frühpupertierende antwort.
    leider nicht zu empfehlen und schade, dass der plachutta, einst ein name, sich so zum negativen verändert hat.

  • Senator E.
    • 37
    • 3
    • 08. Dez 2012

    das 1. mal, dass die rechnung gepaßt hat seit langem
    top-qualität, viel los, wenig platz, aber zu recht ein top-spot in wien!

  • Dieter T.
    • 99
    • 11
    • 18. Jun 2012

    Tafelspitz ! und der ist wirklich gut.
    War geschäftlich im Plachutta da hier nichts schiefgehen kann.
    -1 Stern weniger da das Personal eher unaufmerksam war.
    Hier erwarte ich das meine Gäste hervorragend bedient werden.

  • Klaus
    • 2
    • 13. Mai 2012

    Das beste Tefelspitz Wiens!!
    Absolut empfehlenswert

    • 17. Jan 2011

    Der erste Eindruck des Lokals war für mich bereits leider eher negativ. Gedrängte Tische, hoher Lärmpegel und sehr hektisch wirkende KellnerInnen.

    Wir wurden aber prompt um unsere Garderobe gebeten und zum Tisch geführt, glücklicherweise ein Fenstertisch, der aber unmittelbar an einen anderen Tisch angrenzte an dem bereits ein anderes Paar saß. Ohne mich zu strecken hätte ich leicht vom Teller dieser "Tischnachbarn" essen können. Für mich persönlich war dies zu viel Intimität mit anderen Gästen.

    Danach passierte 20 Minuten nichts mehr. Alle Kellner (ausschließlich Männer an unserem Abend), von denen es sehr viele zu geben schien, ignorierten uns komplett, es war unmöglich Augenkontakt oder Ähnliches auszunehmen. Einzig lautes Rufen hätte hier eventuell gewirkt, dies wollten wir ob der anderen Gäste allerdings nicht ausprobieren.

    Dann kam aber doch aus dem Nichts die Karte, die einige Klassiker aufzubieten hat. Weinkarte gab es aber keine Nennenswerte, ein paar Rote und Weisse, gerade beim Rindfleisch hätte ich aber gerne ein paar Rotweine mehr zur Auswahl gehabt. Somit entschieden wir uns für ein Bier. In der Karte waren „nur“ 0,33l (Pils und Zwickel) angeführt. Auf meine Frage nach Fassbier wurde mit Ottakringer beantwortet, und es gab dann auch eine „Halbe“ (= 0,5l). Allerdings ging ich davon aus, dass es sich um ein Märzen (würde mal sagen dass in Österreich mit Ottakringer 99% der Menschen das Helle meinen und nicht das Pils), es war aber dann tatsächlich ein Pils. Die Kellner erweckten aber generell auch nicht den Eindruck als ob es ok wäre sie etwas zu Empfehlungen bzgl Essen/Wein/Bier zu fragen.

    Beim Einschenken vom Mineralwasser schaffte es einer der hektischen Kellner den halben Tisch und meine Tasche zu bewässern. Ähnlich war es bei Bier und Suppe. Alles wurde eher lieblos auf den Tisch geschmissen. Wobei ich hier nicht dem Personal selbst einen Vorwurf mache, mein Eindruck war, dass die Organisation total versagte. Insgesamt hatten wir (obwohl wir nur einmal Essen und zweimal Getränke bestellten) nicht weniger als 5 Kellner an diesem Abend. Man fühlte sich also nicht wirklich umsorgt, jeder Kellner erledigte seine Aufgabe lieblos und in Eile, sehr fabriksmäßig, mit so einem System ist natürlich auch das Trinkgeld nicht personenbezogen und schafft keinen Anreiz für gutes Service.

    Da wir beide den Klassiker „Tafelspitz“ bestellt hatten, und dieser in diesem großen Lokal am laufenden Band ausgeliefert wird, erhielten wir das Essen prompt. Geschmacklich waren die Suppe, das Fleisch und der Semmelkren sehr, sehr gut. Leider wurden wir durch die hektische Atmosphäre dazu verleitet eher zu schlingen als zu speisen. Die Portionen waren sehr groß, so dass eine Nachspeise nicht mehr in Frage kam.

    Mein Fazit ist, dass ich zwar sehr gerne den Tafelspitz wieder essen würde, aber in diesem Lokal, bei Fastfood-Ambiente und schrecklichem Service macht es einfach überhaupt keinen Spaß. Der Umsatz für das Unternehmen Palchutta ist dabei sicher gut, innerhalb einer knappen Stunde hatten wir 100 EUR ausgegeben und der Tisch war fertig für die nächsten Gäste. Für mich zu ungemütlich und daher kein angenehmer Abend.

  • Stefan R.
    • 10
    • 1

    Absolut empfehlenswert! Nicht nur für Gäste in Wien ein Muss. Service 1A, Qualität der Produkte ist Spitzenklasse. Wir besuchen das Restaurant mindestens monatlich.

  • Frank F.
    • 1
    • 19. Mär 2010

    Ein Besuch im Plachutta sollte unseren Aufenthalt in Wien krönen. Leider geriet dieser Restaurantbesuch jedoch zu einem mittelschweren Desaster für uns.

    Anfangs war alles noch in Ordnung. Wir waren 1h zu früh, weil sich unsere Planung für den Tag geändert hatte, haben aber dennoch einen Tisch erhalten.

    Dieser war am Anfang eines Ganges im Nichtraucherbereich und erwies sich leider mit der Zeit als äußerst ungemütlich, weil es dort zog, was entweder durch eine offen stehende Tür, eine Art Klimaanlage oder die Kellner, die ständig an uns vorbeirannten, verursacht wurde. Die Hektik der Kellner, die mit dem Umstellen der Tische, dem Wegbringen von Garderoben und – man konnte fast den Eindruck gewinnen – „einfach-nur-so-Hin-und-Her-Laufen“ beschäftigt waren, trug ebenso wenig zur Gemütlichkeit des Tisches bei.

    Später bekamen wir mit, dass ein nach uns kommendes Pärchen fragte, ob es nicht einen Tisch am Fenster haben könnte und die Antwort erhielt, dass dies alles 4er-Tische wären. Im weiteren Verlauf wurden mindestens 2 dieser Fenstertische 2 Paaren zugewiesen.

    Nach dem Studium der Karte entschieden wir uns für einen Aperitif. Dieser erschien erst mit einiger Verspätung und nachdem wir 2 Mal nachgefragt hatten. Zwischenzeitlich wurde dem nach uns eingetroffenen Pärchen ein Aperitif gebracht, den dieses offensichtlich nicht bestellt hatte (die beiden fragten, was das denn sei). Da es die Sorte Aperitif war, die wir bestellt hatten, gehen wir davon aus, dass der Aperitif vom Getränkekellner falsch ausgeliefert worden war.

    Diese Ansicht wurde gefestigt, als uns der Getränkekellner im weiteren Verlauf des Abends einen Wein auf den Tisch stellen wollte, den wir nicht bestellt hatten und er beinahe beleidigt war, als wir ihn ablehnten. Zudem erhielt das Pärchen neben uns (das an einem Vierertisch saß!) auch erst auf Nachfrage ein Bier, das ein Kellner ihnen vorher von sich aus als Nachbestellung des ersten Biers vorgeschlagen hatte)

    Der Tafelspitz und der Zander waren grundsätzlich sehr gut.

    Nur leider wurde bei dem Tafelspitz das gebräunte Brot vergessen, was im Lieferumfang des Gerichts (das ja aus vielen einzelnen Teilen besteht) eingeschlossen war – bei einem so stolzen Preis (21,00 EUR) einfach nicht akzeptabel. Zudem hätte ich mir - der Tafelspitz ist eigentlich das Aushängeschild des Restaurants – eine bessere Beratung hinsichtlich der Beilagen gewünscht. Insbesondere zu dem Punkt, was wir zwar nehmen sollten (als Empfehlung), aber dennoch extra bezahlen müssen. Die ganze Information zu diesem Thema erwies sich für mich als ungenügend.

    Zudem kam der Tafelspitz in der Suppe auf den Tisch und war, bis wir die Suppe gegessen hatten, leider nur noch lauwarm.

    Die von uns zu der Suppe bestellten Frittaten wurden ebenfalls vergessen, allerdings mussten wir diese nicht zahlen.

    Dafür mussten wir pro Person 2,50 EUR für ein sog. „Couvert“ zahlen – auf Nachfrage erwies sich dies als das am Anfang ungefragt auf den Tisch gestellte Brot und die Butter. Einer von uns beiden hatte davon gar nichts gegessen. Aber scheinbar ist das in Österreich normal. Sei’s drum, wenn es nur dies gewesen wäre.

    Fazit:

    Der einzige Pluspunkt war das Essen (wenngleich auch in Teilen nur noch lauwarm).

    Der Service war in jeder Hinsicht unakzeptabel. In diesem Fall gilt nicht „die Menge macht’s“ sondern „weniger ist mehr“ (wenn denn die Personen gut geschult sind).
    Und gut geschult war an diesem Abend keiner.

    Den Tafelspitz werde ich auf jeden Fall das nächste Mal nicht im Plachutta geniessen.

    Und noch eine Bemerkung zu den Toiletten: Die Hygienebehälter in zwei Kabinen der Damentoilette quollen bereits um 18:00 Uhr über und waren noch nicht einmal mit einem Deckel versehen. Guten Appetit!

  • Olli
    • 107
    • 40
    • 09. Nov 2009

    Sehr gute gehobene österreichische Küche. Die Spezialität des Hauses ist definitiv das Tafelspitz.
    Gerade am Abend trifft man in der Regel viele Touristen an.

  • Hummel69
    • 20
    • 4
    • 05. Jun 2009

    Essen ausgezeichnet! Werde Plachutta im 1. Bez jedoch nicht mehr besuchen. Hatte Tisch reseviert, bekam Platz im Durchgang, Kellner hatten kaum Platz zum Vorbeigehen, weil Nebentisch provisorisch verlängert wurde. Essen wurde im Schnelldurchgang serviert, bin mir wie bei einer Abfertigung vorgekommen. Sehr ungemütlich! War beim Plachutta im 13. Bez. schon sehr viel angenehmer.

  • pat
    • 173
    • 28
    • 05. Jun 2009

    In der Tat - meine Gäste aus dem Ausland sind immerwieder begeistert, wenn wir ins Plachutta gehen; und das ist auch der Grund. Es ist für die Wiener Küche und Flair ein gutes Aushängeschild.

    Als vor Ort ansässig steht es bei mir jedoch nicht auf der Liste, da tät ich gerne einen gemütlichen Abend verbringen....

  • MaZo
    • 21
    • 23. Sep 2008

    Das beste Rindfleisch in ganz Wien!

  • fabricci
    • 43
    • 32
    • 09. Mai 2007

    In meiner Vor-Plachutta Zeit war ich ein Ignorant. Ich dachte Rinderfleisch in Suppe gekocht wäre ein Schwerverbrechen, das mit einer Mindeststrafe von 2 Wochen Darmkrämpfen zu ahnden ist. Ich konnte falscher nicht liegen....

    Der Tafelspitz in dieser Lokalität ist ........ (nach minutenlanger Suche nach einer passenden Metapher gebe ich auf und sage einfach nur) sehr sehr sehr gut und kann es mit jedem Steak dieser Welt aufnehmen.

    Er kostet wenn ich mich recht erinnere ca. 21€, was nicht wirklich billig aber angesicht der Qualität gerechtfertigt ist.

    Die Bedienung ist charmant-witzig-ruppig und somit dem Wiener Cliché entsprechend.

    Ich ärgere mich, dass ich nicht schon 20 Jahre früher hier war.