Tanzcafe Jenseits

Nelkengasse 3, 1060 Vienna, Österreich Wegbeschreibung für diesen Spot
Nelkengasse 3
1060 Wien
Österreich
+43 1 5871233

24 Bewertungen für Tanzcafe Jenseits

  • 11 Bewertung(en) werden nicht angezeigt: alle Bewertungen anzeigen
  • electrobabe
    • 197
    • 49
    • 24. Okt 2012

    das jenseits als ehemaliges puff ist noch immer mit rotem samt bezogen, allerdings hat sich das publikum etwas geändert ;) . ich selbst mag das jenseits am meisten abends unter der woche, da es am wochenende zu voll ist. es spielt meistens sehr beschwingte musik, zu der irgendwie alle zu tanzen anfangen. leider gibts das bier nur in kleinen flaschen, was noch an die zeit als bordell erinnert ;)

  • Melissen G.
    • 9
    • 2
    • 22. Okt 2012

    Super Fortgehlocation gleich bei der Mariahilferstraße. Nette Menschen, gute Musik und schon allein, deswegen lässig, weil es sich um ein ehemaliges Bordell handelt! :D

  • barfly
    • 16
    • 3
    • 06. Okt 2012

    Das Jenseits ist die geniale Late-Night-Location ... plüschig, schummrig und meistens voll ... die Musik ist abwechslungsreich von abartig schräg bis witzig charmant ... das Personal schaut auf den Umsatz und ist flink, die DJs sind absolut unterschiedlich wie auch das Publikum ... für alle was dabei ... also wenn man um 2 Uhr noch nicht nach Hause will, dann mal auf ein paar Kurze und ein Bierchen zum Abtanzen "jenseits" von Gut und Böse :-)

  • kathaka
    • 269
    • 118
    • 20. Dez 2011

    nette kleine tanzbar in direkter nachbarschaft zur mariahilferstrasse. das ehemalige bordell ist die beste location wenn einem nach schräger musik, schräger location und teilweise ein bisschen schrägem klientel ist. dennoch (oder deswegen) ist das jenseits definitv einen besuch wert!

  • thewayiseeit
    • 7
    • 30. Jul 2010

    prinzipiell eine coole location, die teils schräge musik miteingerechnet, "coolen" minimal etc. findet man eh an 100 anderen orten.
    ABER: zumindest als weibliches wesen wird man, wie von anderen bereits erwähnt, auf schritt und tritt aufs grauslichste (~ "na geh, warum hastn du so viel an?", "ich zahl dir einen drink gegen einen kuss." etc.) von meist doppelt so alten, schwitzenden hemdträgern (nach den sprüchen aber auch schon nebensächlich) angebraten. hab dort eigentlich jedes mal eine derartige unangenehme erfahrung gemacht. deswegen geh ich dort nicht mehr hin und kann somit eigentlich auch vernachlässigen, dass die bierpreise geschmalzen (knappe 4 € (?) für 0,33 l trumer pils) sind.

  • natalie ober
    • 2
    • 15. Dez 2009

    so richtig schön trashig, schummrig und gemütlich, klientel von 0815 bis sehr schräg, wobei erstere ihre hemmungen verlieren

  • urobe
    • 99
    • 5
    • 25. Feb 2009

    Ist schon eine Weile her. Die Kombi aus dem alten Mobiliar mit den schrägen Tapeten und die Mischung aus Club- und Schlagermusik fand ich sehr erquickend und ist stellt eine willkommene Abwechslung dar. Es war auch recht gemütlich. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Masche nicht langweilig werden könnte, wenn man tourlich hingeht. Man sollt sich zumindest mal einen Abend dort gönnen und auf sich wirken lassen :-)

  • Vinicolette
    • 37
    • 23
    • 24. Feb 2009

    full of crap. hoechstgradig fragwuerdige musik, (pseudo-neumodische schlager, durchmischt mit dem, das damals auf ö3 schon haette konfisziert werden sollen, also ö3 noch einmal drei level tiefer, so dies im bereich des vorstellbaren liegt... kurioserweise aber aeusserst vereinzelt durchlesen mit aufhorchen lassenden inhomogenen perlen wie etwa goran bregović stuecken!), dem noch hinzukommend wird man alle zwei meter auf die allerbilligste tour angebraten, und so man es geschafft hat, dieserart unfreiwilligen bekanntschaften zu entfluechten, implizieren das inventar und das publikum letzten endes auch nur mehr schall als rauch..
    vielleicht bin ich aber auch einfach nur am falschen tag hingekommen, hoert man doch so vieles in alle uber-himmel hebende, und ich bin schlicht und einfach ausserordentlich ungerecht, hier eben... :)

  • DNL
    • 34
    • 63
    • 07. Jun 2008

    ich war bis jetzt nur eiiinmal im jenseits (an einem samstag). das muss sich schleunigst ändern. highdi schreibt von jazz? das stell ich mir echt chic vor. muss hin!

  • b_highdi
    • 12
    • 33
    • 06. Jun 2008

    das tanzcafé jenseits war früher mal ein puff, von daher also die plüschige einrichtung mit den dunkelroten samtbänken und samttapeten. ich bin gerne dienstags dort, weil da mein lieblings-dj Philipp Moosbrugger - "Zuckerbrot & Peitsche" (Jazz), auflegt.
    die tanzfläche ist recht klein, das stört aber nicht weiter, weil man auch rundherum ausweichen kann.
    das bier ist zwar etwas teuer, aber die atmosphäre und die leute sind an diesem tag sehr nett. war auch schon samstags dort, aber da ist es mir einfach zu voll. die musik ist zwar an diesem tag auch toll: DJ: Le Fantomas, Schlager für Fortgeschrittene, aber eben bekommt man samstags eher platzangst...

  • thomers
    • 17
    • 18
    • 12. Mär 2008

    also: amtliches aufrisslokal für 20 und 30somethings

  • Hansjoerg P.
    • 19
    • 19
    • 09. Mär 2008

    Interessante Location (ehemals ein Animierlokal) mit viel Plüsch, Elvis an der Wand und Schlagern aus dem Lautsprecher. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

  • Thomas K.
    • 4
    • 03. Apr 2007

    eines meiner absoluten lieblings(nacht)lokale in wien. das ehemalige puff war zwar schonmal "cooler", was aber positiv gemeint ist, da mittlerweile die szene woanders verweilt und wieder ein wenig platz für die wahren helden ist. tipp: als erster kommen und als letzter gehen.